Die Schifffahrtsbranche und ihre Kunden hatten es in den letzten Jahren nicht leicht. Eine Krise folgte auf die nächste – von Containerknappheit und Herausforderungen in der Lieferkette infolge der Covid-19-Pandemie bis hin zu steigenden Treibstoffpreisen, veränderten Handels- und Nachfragemustern und strengeren Umweltvorschriften.
Als wäre das nicht genug, muss die Schifffahrt nun auch mit der Unsicherheit und den Störungen zurechtkommen, die der Konflikt im Nahen Osten und die schwere Dürre in Mittelamerika verursachen und die die traditionellen Routen durch den Suez- und den Panamakanal einschränken oder sogar ganz versperren. Immer häufiger werden Schiffe und ihre Ladung um das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika umgeleitet. Das verlängert viele Reisen um eine Woche oder mehr und erhöht zudem die Transportkosten, den Treibstoffverbrauch und die Treibhausgasemissionen, die ohnehin schon schwer zu bewältigende Herausforderungen sind.
Zusätzliches Risiko
In Zeiten wie diesen möchten Sie sicher keine weiteren schlechten Nachrichten darüber hören, wie all das das Risiko von Feuchtigkeitsschäden an der Ladung erhöht. Leider wird es Probleme verursachen. Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Dieses Kopfzerbrechen lässt sich mit einem einfachen und wirksamen Mittel beseitigen.
Werfen wir zunächst einen Blick auf die Feuchtigkeitsprobleme, die diese längeren, umgeleiteten Reisen mit sich bringen:
- Längere Reisen bedeuten mehr Feuchtigkeit
Mehr Tage und Nächte auf See erfordern natürlich einen robusteren Feuchtigkeitsschutz. Bestehende Maßnahmen müssen so dimensioniert werden, dass sie zusätzliche Wochen auf dem Transportweg bewältigen und dennoch eine ausreichende Sicherheitsmarge bieten.
- Die neuen Routen sind anspruchsvoller
Wertvolle Ladung wird länger auf See unterwegs sein, doch die neuen Routen um das Kap der Guten Hoffnung erhöhen auch die Zahl und Stärke der Schwankungen von Temperatur und relativer Luftfeuchtigkeit. Statt der gewohnten Wetterbedingungen auf Reisen von Südostasien nach Europa und Nordamerika, die sich dem Äquator nähern, aber auf der Nordhalbkugel bleiben, führt die neue Route nun tief in die Südhalbkugel und ihren Winter, bevor es zurück in die Hitze des Äquators und dann weiter in den kühleren Norden geht. Die neuen Routen verlaufen also wärmer-kälter-wärmer-kälter, und diese Temperaturschwankungen führen zu deutlich mehr Feuchtigkeit, die bewältigt werden muss.
- Die Situation wird auf absehbare Zeit anhalten
Auch wenn die Beschränkungen am Panamakanal im April oder Mai voraussichtlich – aber nicht sicher – gelockert werden, ist eine Lösung des Konflikts im Nahen Osten nicht in Sicht. Versender und Lieferketten müssen sich an diese neue Normalität gewöhnen. Oder wie Charles van der Steene, Regional President von Maersk North America, es in seinem Rat an Kunden formulierte: „Wir weisen sie darauf hin, dass die längeren Transitrouten bis ins zweite und möglicherweise dritte Quartal bestehen bleiben könnten. Kunden müssen sicherstellen, dass die längere Gesamttransitzeit in ihrer Lieferkette eingeplant ist.“

Sie sprachen von „guten Nachrichten“ …
Ja. Diese neue Herausforderung ist unwillkommen, sollte sich aber recht einfach und kostengünstig lösen lassen, sodass sie Ihren Betrieb nicht beeinträchtigt und Sie sich weiter auf das konzentrieren können, was für Sie und Ihr Unternehmen am wichtigsten ist.
So sollten beispielsweise schon 20 % mehr Trockenmittel in Ihrer Feuchtigkeitsschutzlösung ausreichen – bei Mehrkosten von vielleicht 10 US-Dollar pro Container. Ein sehr geringer Preis für zusätzliche Sicherheit und dafür, Kosten von vielen Tausend oder sogar Millionen Dollar zu vermeiden, die durch feuchtigkeitsgeschädigte Waren und die daraus resultierenden Störungen der Lieferkette entstehen.
Zeit für eine umfassende Lösung?
Neben dem Einsatz von mehr Trockenmittel müssen Sie möglicherweise auch Ihre Verpackungs- und Beladungslösungen überprüfen, um sicherzustellen, dass diese der überschüssigen Feuchtigkeit standhalten. Viele Probleme lassen sich vermeiden, wenn Sie über eine umfassende Lösung für den Feuchtigkeitsschutz verfügen – vor allem, wenn nicht alles nach Plan läuft.
Doch auch das kann relativ einfach sein: Sie können sich jederzeit an Absortech wenden und von unserer Beratung und unserem Expertenwissen profitieren. Ob es um neue Probleme auf neuen Routen oder um Ihre alltäglichen Herausforderungen geht – wir hören Ihnen zu und helfen Ihnen.
Entdecken Sie hier das Sortiment an Containertrockenmitteln von Absortech. Und kontaktieren Sie uns gerne, um über Ihre eigenen Herausforderungen beim Feuchtigkeitsschutz zu sprechen und darüber, wie wir Ihnen helfen können.